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Arbeit machen macht Arbeit.
Die Aufgabe, einen starken Graukarton zu bedrucken, lässt sicher nicht alle Druckereiherzen höher schlagen. Für die Broschüre „Arbeit machen macht Arbeit.“ Von jung und pfeffer lautete die Lösung: den Karton mit einem Offsetdruck zu kaschieren
Ausgefallene Produktionen und schmale Budgets müssen sich nicht ausschließen. Diese Überzeugung vertritt zumindest Claudia Barton, Produktionerin bei der in Bremen beheimateten Agentur jung und pfeffer: visuelle Kommunikation. Denn sie hat einen Drucker gefunden, mit dem sich solche Anforderungen realisieren lassen – beispielsweise bei der Broschüre »Arbeit machen macht Arbeit.« Für die Bremer Arbeit GmbH. In diesem Fall sollen starke Graupappen bedruckt und gestanzt werden.
Mit Asco Sturm Druck hat Claudia Barton einen Partner gefunden, der viele Dienstleistungen anbietet – vom Druck über die Veredelung bis hin zur Bindung. All dies lässt sich unter andere, deshalb realisieren, weil Asco Sturm Druck der relativ großen Unternehmensgruppe Friedrich Schmücker angehört und damit über umfangreiche Kapazitäten verfügt.
»Auf diese Weise können wir je nach Job planen, wann sich wo welche Produktion am budgetschonendsten produzieren lässt«, erläutert Ralf Deharde, Leiter der Kundenbetreuung und Prokurist bei Asco Sturm Druck. Ein persönlicher Ansprechpartner soll dafür sorgen, dass der Austausch zwischen Agentur und Dienstleiter trotz der Unternehmensgröße optimal läuft.
Dennoch schätzt Barton, dass die Druckerei nicht alles unter jeden Bedingungen anbietet: »Denn das Wichtigste ist die Zuverlässigkeit und dass der Drucker genau einschätzen kann, ob er einen Job in der gegebenen Zeit und unter den gegebenen Anforderungen wirklich realisieren kann.«
PAGE 09/2007, Seite 78
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